Zupfbrot Mit Kräuterbutter

Hervorgehoben unter: Wärmende Mahlzeiten

Ich liebe es, Zupfbrot zu machen, weil es nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern auch immer auf der nächsten Feier ein Hit ist. Die Kombination aus warmem Brot und frischer Kräuterbutter sorgt für einen herrlich aromatischen Genuss, der einfach unwiderstehlich ist. Besonders gut gefällt mir, dass man das Brot nach Belieben variieren kann, je nach den Kräutern, die man zur Hand hat. Wenn ich es mit Freunden teile, ist der Duft in der Küche ein wahres Highlight und ansteckend für alle, die vorbeikommen.

Ramona Hagedorn

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Ramona Hagedorn

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-24T16:13:19.458Z

Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Kräuterbutter gemacht habe, war ich sofort begeistert von der einfachen Zubereitung und dem reichen Geschmack. Es ist erstaunlich, wie die frischen Kräuter und die Butter beim Backen schmelzen und gleichmäßig durch das Brot ziehen. Diese Kombination macht jede Bissen zu einem besonderen Erlebnis.

Eine nützliche Technik, die ich gelernt habe, ist, das Brot nicht vollständig durchzuschneiden, sondern nur bis zur Hälfte, damit die einzelnen Stücke beim Backen zusammenhalten und sich einfach herauszupfen lassen. Das macht das Teilen mit Freunden umso geselliger und lustiger!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Aromatische Kräuterbutter, die jedes Stück zum Genuss macht
  • Ein einfaches Rezept, das jeder nachmachen kann
  • Ideal für gesellige Abende und Partys

Die Rolle der Zutaten

Die Qualität der Zutaten hat großen Einfluss auf den Geschmack des Zupfbrots. Besonders das Mehl spielt eine entscheidende Rolle, da es die Struktur des Brotes bestimmt. Ich empfehle, Weizenmehl vom Typ 550 zu verwenden, da es ein gutes Gleichgewicht zwischen Elastizität und Zugfähigkeit bietet. Auch die frische Kräuterbutter ist essential; frische Kräuter sorgen für ein intensives Aroma und verleihen dem Brot eine angenehme Frische.

Die Trockenhefe gibt dem Teig die nötige Lockerheit. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Haltbarkeitsdatum noch nicht abgelaufen ist, damit die Hefe ihre volle Wirkung entfalten kann. Wenn frischer Hefeteig in der Küche angenehm riecht, wissen Sie, dass er gut ist; ein unangenehmer Geruch könnte auf schlechte Hefe hinweisen.

Technik-Tipps für den perfekten Teig

Die Knetzeit ist entscheidend für die Entwicklung des Glutennetzes im Teig. Kneten Sie den Teig mindestens 8-10 Minuten, bis er schön glatt und elastisch ist. Ein gut gekneteter Teig sollte beim ziehen stretchy sein, ohne zu reißen. Falls der Teig zu klebrig ist, können Sie vorsichtig etwas zusätzliches Mehl einarbeiten, jedoch nicht zu viel, um die Konsistenz nicht zu verändern.

Während der Gehzeit ist es wichtig, den Teig zu schützen. Decken Sie die Schüssel mit einem feuchten Tuch ab, um ein Austrocknen an der Oberfläche zu verhindern. Ein warmer Ort ist ideal, da Hefe bei Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius am besten arbeitet. Ein Tipp: Stellen Sie die Schüssel an einen leicht vorgeheizten Ofen oder nahe an einen Heizkörper.

Variationen und Serviervorschläge

Das Zupfbrot lässt sich wunderbar variieren! Sie können zum Beispiel andere Kräuter wie Thymian oder Rosmarin nutzen oder sogar geriebenen Parmesan zur Kräuterbutter hinzufügen, um einen herzhaften Twist zu geben. Auch die Füllung kann angepasst werden, indem man die Kräuterbutter mit getrockneten Tomaten oder Oliven ergänzt, was dem Brot eine mediterrane Note verleiht.

Servieren Sie das Zupfbrot warm aus dem Ofen als Teil eines Buffets oder bei geselligen Abenden. Es eignet sich hervorragend als Begleitung zu Suppen oder Salaten. Ich finde, dass das Brot hervorragend zu einem frischen Dip passt, wie zum Beispiel einem Joghurt-Dip mit Zitrone und Knoblauch. So haben Ihre Gäste eine köstliche Kombinationsmöglichkeit!

Zutaten

Für dieses köstliche Zupfbrot mit Kräuterbutter benötigen Sie folgende Zutaten:

Zutaten für das Zupfbrot

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 1 TL Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 50 g Butter, geschmolzen
  • 1 TL Salz

Zutaten für die Kräuterbutter

  • 100 g Butter, weich
  • 2 EL frische Petersilie, fein gehackt
  • 1 EL frischer Schnittlauch, fein gehackt
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Stellen Sie sicher, dass Sie alle Zutaten frisch und von bester Qualität verwenden, um den bestmöglichen Geschmack zu erzielen.

Sekundäres Bild

Zubereitung

Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie das Zupfbrot zubereiten:

Teig zubereiten

In einer großen Schüssel das Mehl, die Trockenhefe, den Zucker und das Salz vermengen. Das lauwarme Wasser und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Kräuterbutter vorbereiten

In einer kleinen Schüssel die weiche Butter mit der gehackten Petersilie, dem Schnittlauch, dem Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermengen. Gut umrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.

Zupfbrot formen

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke schneiden. Jedes Stück flach drücken, mit Kräuterbutter bestreichen und in eine gefettete Backform schichten. Der Teig sollte dabei nicht vollständig durchgeschnitten werden, damit die Stücke zusammenhalten.

Backen

Das Zupfbrot im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten goldbraun backen. Danach aus dem Ofen nehmen und warm servieren.

Genießen Sie das Zupfbrot frisch aus dem Ofen, idealerweise mit einer weiteren Portion Kräuterbutter!

Profi-Tipps

  • Für noch mehr Geschmack können Sie zusätzlich geriebenen Parmesan oder andere Kräuter wie Oregano oder Thymian in die Kräuterbutter geben.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Das Zupfbrot schmeckt am besten frisch, kann aber auch gut aufbewahrt werden. Wickeln Sie die Reste nach dem Abkühlen in Alufolie oder legen Sie es in einen luftdichten Behälter. So bleibt es für ein bis zwei Tage frisch. Sie können es leicht aufbacken, indem Sie es kurz bei 180 Grad Celsius in den Ofen legen, bis es wieder warm ist.

Für längerfristige Aufbewahrung empfiehlt es sich, das Zupfbrot einzufrieren. Schneiden Sie es in Stücke und wickeln Sie jedes Stück einzeln in Frischhaltefolie ein, bevor Sie alles in einen Gefrierbeutel legen. So können Sie es bis zu drei Monate aufbewahren. Zum Auftauen einfach über Nacht in den Kühlschrank legen oder bei Raumtemperatur auftauen lassen.

Häufige Fehler und deren Lösungen

Ein häufiger Fehler ist, dass der Teig nicht aufgeht. Das kann verschiedene Ursachen haben: zu kaltes Wasser oder eine falsche Hefeart sind oft schuld. Achten Sie darauf, das Wasser lauwarm zu verwenden und die Hefe richtig zu aktivieren. Wenn der Teig nach 30 Minuten noch nicht aufgegangen ist, könnte die Hefe nicht mehr aktiv sein.

Ein weiteres Problem könnte die unzureichende Knetzeit sein. Ein unzureichend gekneteter Teig führt zu einem dichten Brot. Überprüfen Sie beim Kneten, ob der Teig glatt ist und sich schön dehnt. Wenn der Teig kleben bleibt, fügen Sie Mehl in kleinen Mengen hinzu, aber vermeiden Sie es, zu viel hinzuzufügen, um die Textur nicht zu ruinieren.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot im Voraus zubereiten?

Ja, der Teig kann am Abend vorher zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lassen Sie ihn vor dem Backen wieder auf Raumtemperatur kommen.

→ Kann ich die Kräuterbutter variieren?

Absolut! Experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutern oder sogar mit Gewürzen für eine andere Geschmacksrichtung.

→ Wie lange bleibt das Zupfbrot frisch?

Das Zupfbrot schmeckt am besten frisch, kann aber in einem luftdichten Behälter bis zu 2 Tage aufbewahrt werden.

→ Kann ich die Menge des Rezepts anpassen?

Ja, Sie können die Mengen der Zutaten nach Ihrem Bedarf anpassen, aber achten Sie darauf, das Backen entsprechend anzupassen!

Zupfbrot Mit Kräuterbutter

Ich liebe es, Zupfbrot zu machen, weil es nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern auch immer auf der nächsten Feier ein Hit ist. Die Kombination aus warmem Brot und frischer Kräuterbutter sorgt für einen herrlich aromatischen Genuss, der einfach unwiderstehlich ist. Besonders gut gefällt mir, dass man das Brot nach Belieben variieren kann, je nach den Kräutern, die man zur Hand hat. Wenn ich es mit Freunden teile, ist der Duft in der Küche ein wahres Highlight und ansteckend für alle, die vorbeikommen.

Vorbereitungszeit30 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit55 Minuten

Erstellt von: Ramona Hagedorn

Rezeptart: Wärmende Mahlzeiten

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten für das Zupfbrot

  1. 500 g Weizenmehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe
  3. 1 TL Zucker
  4. 300 ml lauwarmes Wasser
  5. 50 g Butter, geschmolzen
  6. 1 TL Salz

Zutaten für die Kräuterbutter

  1. 100 g Butter, weich
  2. 2 EL frische Petersilie, fein gehackt
  3. 1 EL frischer Schnittlauch, fein gehackt
  4. 1 TL Knoblauchpulver
  5. Salz und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

In einer großen Schüssel das Mehl, die Trockenhefe, den Zucker und das Salz vermengen. Das lauwarme Wasser und die geschmolzene Butter hinzufügen und alles gut verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

In einer kleinen Schüssel die weiche Butter mit der gehackten Petersilie, dem Schnittlauch, dem Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer vermengen. Gut umrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.

Schritt 03

Den aufgegangenen Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in kleine Stücke schneiden. Jedes Stück flach drücken, mit Kräuterbutter bestreichen und in eine gefettete Backform schichten. Der Teig sollte dabei nicht vollständig durchgeschnitten werden, damit die Stücke zusammenhalten.

Schritt 04

Das Zupfbrot im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten goldbraun backen. Danach aus dem Ofen nehmen und warm servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Für noch mehr Geschmack können Sie zusätzlich geriebenen Parmesan oder andere Kräuter wie Oregano oder Thymian in die Kräuterbutter geben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 280 kcal
  • Total Fat: 20g
  • Saturated Fat: 12g
  • Cholesterol: 45mg
  • Sodium: 200mg
  • Total Carbohydrates: 22g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 1g
  • Protein: 5g